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Hallo! Ich stehe völlig auf der Leitung. Weiß gerade nicht wo hier vorne und hinten ist.

Vielleicht ist ja jemend so nett und hilft mir hier bei diesem Beispiel. Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll...

Bild Mathematik

Mein Ansatz wäre ja 1*50/100= 0,5mM, aber das ist nur A nach der Ersten Zufügung.

Hier sind noch die Lösungen, allerdings schaffe ich es nicht den Lösungsweg zu finden.

Bild Mathematik

Vielleicht hat auch jemend ein paar gute Tipps zu Konzentrationsberechnungen generell, das würde mir sehr helfen. Lg

Gefragt von

♥-lichen Dank!

Gerne !  Chemie ist für mich der entspannende Kontrapunkt zum Studium.

Stammt folgende Frage von dir ?

https://www.mathelounge.de/440572/saure-base-gleichgewicht-pka-wert-berechnen-aber-wie?show=440818#a440818

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Beste Antwort

Guten Morgen Katzenfrau,


die Stoffmenge des gelösten Stoffes bleibt ja beim Verdünnen einer Lösung erhalten. Die Konzentration variiert also lediglich aufgrund der Volumenänderung.

n vor dem Verdünnen ist somit gleich n nach dem Verdünnen.

Zusammen mit der Stoffmengenkonzentration c = n / V gilt:

c(vorher) = c(nachher) * V(nachher)  /  V(vorher)

Nehmen wir die erste Zufügung: 1μL

Lösung A:

50mM = c(nach) * 101μL  /  1μL

c(nach)  =  0,5mM


Lösung B:

100μM  =  c(nach) * 101μL  /  100μL

c(nach)  =  99 μM

Parfait !

Die restlichen Zufügungen funktionieren dann analog.


Bonne chance :)

Beantwortet von 6,1 k

Bei der 2. und 3. Zufügung denke bitte daran, dass es sich immer um die gleiche Probe handelt, die Tropfen also nacheinander zugefügt werden.

Für Lösung A gilt somit für die 2. Zufügung (19µL):

V(vorher) = 20μL (1+19), V(nachher) = 120μL (101+19)

Im Kontext:

50mM = c(nachher) * 120μL  /  20μL

c(nachher)  =  50mM * 20µL / 120µL  =  8,3mM

Harmoniert also wunderbar !

Bei Unklarheiten frag' einfach nach :).

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